Chronik zur Anti-D-Arzneimittelstraftat 1978/79

Januar 2017- ein Beitrag des Vereins wird im ZDF in der Sendung MONA LISA gesendet

Februar 2017– Teilnahme eines Vorstandsmitgliedes amTreffen der Verbände und Aufarbeitungsinitiativen von Sachsen-Anhalt in Magdeburg

April 2017- Teilnahme eines Vorstandsmitgliedes amTreffen der Verbände und Aufarbeitungsinitiativen von Sachsen-Anhalt in Magdeburg

Mai 2017- Teilnahme des Vorstandes am 21. Bundeskongress aller Opfergruppen der SED-Diktatur in Magdeburg. Es erfolgte die Einladung der Kongressteilnehmer zur Buchlesung „Vertuschter Skandal“ am 13.06.2017 in Halle (Saale).

Mai 2017- Teilnahme eines Vorstandsmitgliedes amTreffen des Niedersächsischen Netzwerkes mit den Verbänden und Aufarbeitungsinitiativen von Sachsen-Anhalt im Landtag zu Magdeburg

Mai 2017- Teilnahme eines  Vorstandsmitgliedes an dem Patiententreffen eines Pharmaunternehmens

Mai 2017- Teilnahme eines  Vorstandsmitgliedes am Netzwerktreffen im Niedersächsischen Landtag in Hannover

Juni 2017- Teilnahme des Vereins an der Austausch- und Informationsveranstaltung: „Kontaminierte Anti-D-Prophylaxe in der DDR 1978/79 und ihre Folgen“ in Halle(Saale), anschließend fand die offizielle Buchpräsentation „Vertuschter Skandal“ statt.

Juli 2017- 2. Workshopwoche (Kunstprojekt) in Bad Schlema, die teilnehmenden Frauen gestalten unter Anleitung einer Berliner Malerin und Kunsttherapeutin Acrylbilder,  welche die „traumatischen“ Wunden der HCV-Erkrankung verarbeiteten

August 2017- Teilnahme eines Vorstandsmitgliedes amTreffen der Verbände und Aufarbeitungsinitiativen von Sachsen-Anhalt in Magdeburg

August 2017-  viele Schreiben, um eine Ausstellungsmöglichkeit für die gestalteten Bilder zu finden, viele Absagen oder keine Antwort, zwei Antworten für eine eventuelle Ausstellung in der Stiftung Berliner Mauer und der Landesstelle Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur

August 2017-  Schreiben an die Landesbeauftragte von Sachsen-Anhalt mit der Bitte, um eine erneute Buchlesung, Vermittlung einer Journalistin, die Möglichkeit einer Ausstellung für unsere Bilder in ihrer Behörde

August 2017-  Kontaktaufnahme zum Weißen Ring, Weißer Ring erklärt dem Vorstand seine Bereitschaft, den Frauen  in Sachen „Opfer einer Straftat“ zu helfen

August 2017-  Kontaktaufnahme zu Herrn Prof. M., das Buch „Vertuschter Skandal“  an ihn gesandt

September 2017- Teilnahme am Treffen der Opfergruppen vom Land Brandenburg in Potsdam

Oktober 2017- Teilnahme eines Vorstandsmitgliedes amTreffen der Verbände und Aufarbeitungsinitiativen von Sachsen-Anhalt in Magdeburg

November 2017 bis Februar 2018  Recherche über den  Zusammenhang zwischen Leberkrebs und den neuen Hepatitis-C Medikamenten

November 2017- auf Anraten des Weißen Ringes Anträge auf Gewährung von Beschädigtenversorgung nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) an die Landesverwaltungsämter, Referat Versorgungsamt, Hauptfürsorgestelle Soziales Entschädigungsrecht gestellt, einige geeignete Mitglieder darüber informiert.

November 2017-  Schreiben über die HCV-Problematik an die TAZ, keine Antwort erhalten

November 2017-  Kontaktaufnahme zu einer ehemaligen Journalistin von der MZ Halle, noch kein Angebot  von ihr für eine Recherche

November/Dezember 2017– Planung eines erneuten Workshop für 2018 in Bad Schlema mit der Kunsttherapeutin von 2017

November 2017- Brief an RTF 1, Richtigstellung der Fakten um den Arzneimittelskandal 1978/79

Dezember 2017-Teilnahme eines Vorstandsmitgliedes amTreffen der Verbände und Aufarbeitungsinitiativen von Sachsen-Anhalt in Magdeburg

Dezember 2017-  Verschickung eines Artikels über den „Vertuschten Skandal“ an viele Politiker, Behörden, viele wichtige Personen im Öffentlichen Raum

Dezember 2017-  Ankündigung der Gesprächsrunde „Psychotraumatik“ für die betroffenen Frauen, drei Termine für  Anfang 2018

Dezember 2017-  Brief an den Opferbeauftragten, Bundesministerium für Justiz und für Verbraucherschutz und einen MdB vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, um Hilfe für die  geschädigten Frauen, das Schreiben wurde weitergeleitet an den Petitionsausschuss, Ablehnung kam im Februar 2018

Dezember 2017-  Versuch, etwas von den aufgefundenen SED-Geldern für die Opfer zu bekommen, doch alles war schon umverteilt und die Aufteilung wurde schon 1994 festgelegt

Dezember 2017-  endlich eine Zusage für eine Bilderausstellung : in Magdeburg , Dokumentationszentrum am Moritzplatz